
Essen, trinken, glücklich sein!
Unsere Adlerküchenphilosophie - der Schwarzwald, unsere Heimat !
Essen und Trinken von lecker bis Feinschmecker, mit frischen Produkten aus unserer Region.
Kalorienbewusst, bodenständig, badisch – raffiniert, das bietet die Adler Küche, von regional bis international. Das begeisterte sogar den Gastro-Kritiker, Wolfram Siebeck!
Essen und Trinken von lecker bis Feinschmecker, mit frischen Produkten aus unserer Region.
Kalorienbewusst, bodenständig, badisch – raffiniert, das bietet die Adler Küche, von regional bis international. Das begeisterte sogar den Gastro-Kritiker, Wolfram Siebeck!
Ein Gutschein zum Genießen
Möchten Sie ihren Freunden, Eltern oder Partner mit einem ganz besonderen Gaumenschmaus eine Freude bereiten? Dann schenken Sie ihren Liebsten doch einen Gutschein für unsere Adlers Küche! Alle Gerichte werden mit Liebe und Leidenschaft zubereitet – so kommt jeder auf seinen Geschmack.
Das waren Siebeck’s Worte
Siebecks Worte
Auszug aus dem Artikel des ZEITmagazins Leben (Nr. 49) vom 29. November 2007
Auszug aus dem Artikel des ZEITmagazins Leben (Nr. 49) vom 29. November 2007
Auf dem Land
Es gibt ihn tatsächlich, den Ort im Schwarzwald, wo sich alle Träume erfüllen, die der Wanderer hatte, als er die dunklen Täler und schwarzen Wälder nach einer Adresse absuchte, die ihm eine gute Unterkunft, eine gemütliche Gaststube und eine erstklassige Küche bieten würde. Dieser Ort existiert wirklich, und dort findet man eines der wenigen Gasthäuser, welche das immer wieder kursierende Gerücht vom regionalen Gastronomiewunder wahr werden lassen.
Dass es wieder einmal der Schwarzwald ist, wo ich dieses wunderbare Haus gefunden habe, ist kein Zufall: Im Südwesten unseres Landes ist die Möglichkeit, zur Gourmandise verführt zu werden, nun mal größer als in Brandenburg. Der Ort heißt Oberprechtal und liegt bei Elzach, kaum mehr als eine halbe Stunde von Freiburg entfernt. Das Hotel-Restaurant ist der Adler, die Betreiber sind Sandra und Christoph Schäck.
Wer in den Schwarzwald fährt und luxuriöse Fünfsternehotellerie sucht, der weiß genau, wo er sie findet, nämlich in Baiersbronn. Alle anderen aber suchen eine Mischung aus Kuckucksuhr und Freischütz, klappernde Mühlen in holzgetäfelten Nestern der Gemütlichkeit. Und zwar im Originalzustand.
Wer Schäcks Adler betritt, findet das fast alles und noch mehr. Ein Blick auf die vorbildlich eingedeckten Tische verrät die Ambitionen der Küche, ein Rundgang im Jägerzimmer die Jagdleidenschaft der Vorbesitzer. Und spätestens nach der Lektüre der Speisekarte hofft der Gast, dass die Glücksverheißungen sich erfüllen mögen. Er kann beruhigt sein. Das Haus liegt in der Ortsmitte, ein Bach fließt am Haus vorbei. Das bedeutet, dass immer frische Forellen vorrätig sind. Auch der Wildreichtum des Schwarzwaldes macht sich auf der Speisekarte bemerkbar.
Doch damit können fast alle Restaurants der Region renommieren. Erst wenn jemand in der Küche steht wie dieser Christoph Schäck, der schon als Appetitmacher „das Beste vom Reh“ anbietet, ein grandioses Ragout aus Bambis Innereien, dem ein sensationelles Carpaccio von der Wildforelle vorausgegangen ist – erst wenn das notorische Duo von uninspirierter Regionalküche und kitschigem Ziergras fehlt, werden die Versprechen der Reiseprospekte wahr...
Es gibt ihn tatsächlich, den Ort im Schwarzwald, wo sich alle Träume erfüllen, die der Wanderer hatte, als er die dunklen Täler und schwarzen Wälder nach einer Adresse absuchte, die ihm eine gute Unterkunft, eine gemütliche Gaststube und eine erstklassige Küche bieten würde. Dieser Ort existiert wirklich, und dort findet man eines der wenigen Gasthäuser, welche das immer wieder kursierende Gerücht vom regionalen Gastronomiewunder wahr werden lassen.
Dass es wieder einmal der Schwarzwald ist, wo ich dieses wunderbare Haus gefunden habe, ist kein Zufall: Im Südwesten unseres Landes ist die Möglichkeit, zur Gourmandise verführt zu werden, nun mal größer als in Brandenburg. Der Ort heißt Oberprechtal und liegt bei Elzach, kaum mehr als eine halbe Stunde von Freiburg entfernt. Das Hotel-Restaurant ist der Adler, die Betreiber sind Sandra und Christoph Schäck.
Wer in den Schwarzwald fährt und luxuriöse Fünfsternehotellerie sucht, der weiß genau, wo er sie findet, nämlich in Baiersbronn. Alle anderen aber suchen eine Mischung aus Kuckucksuhr und Freischütz, klappernde Mühlen in holzgetäfelten Nestern der Gemütlichkeit. Und zwar im Originalzustand.
Wer Schäcks Adler betritt, findet das fast alles und noch mehr. Ein Blick auf die vorbildlich eingedeckten Tische verrät die Ambitionen der Küche, ein Rundgang im Jägerzimmer die Jagdleidenschaft der Vorbesitzer. Und spätestens nach der Lektüre der Speisekarte hofft der Gast, dass die Glücksverheißungen sich erfüllen mögen. Er kann beruhigt sein. Das Haus liegt in der Ortsmitte, ein Bach fließt am Haus vorbei. Das bedeutet, dass immer frische Forellen vorrätig sind. Auch der Wildreichtum des Schwarzwaldes macht sich auf der Speisekarte bemerkbar.
Doch damit können fast alle Restaurants der Region renommieren. Erst wenn jemand in der Küche steht wie dieser Christoph Schäck, der schon als Appetitmacher „das Beste vom Reh“ anbietet, ein grandioses Ragout aus Bambis Innereien, dem ein sensationelles Carpaccio von der Wildforelle vorausgegangen ist – erst wenn das notorische Duo von uninspirierter Regionalküche und kitschigem Ziergras fehlt, werden die Versprechen der Reiseprospekte wahr...





